Fetisch: Natursekt in die Hose – Teil I
Ich wusste nicht ganz, was ich damit anfangen sollte, als ich die ersten Phantasien hatte. Dabei stellte ich mir vor, dass ich einer Frau dabei zusehe, wie sie auf dem Bett liegt, mit einer Hose und einem T-Shirt bekleidet. Ihre harten Brustwarzen zeichnen sich leicht unter dem Shirt ab, die Schamlippen sind dezent in dem eng sitzenden Höschen zu sehen. Sie stützt sich auf die Ellebogen, ihr Mund ist leicht geöffnet. Ein Mundwinkel zittert. Sie muss sich konzentrieren, ist aber bereits halb extatisch vor Lust. Die langen sonnen gebräunten und schlanken Beine hat sie bereits gespreitzt und leicht angewinkelt.
Ein unheimlich geiler Anblick. Ich mag es unglaublich, wenn Frauen leicht bekleidet sind, wenn man seine Phantasie spielen lässt und der schlanke Körper sich unter dünnem Stoff weich abzeichnet. Verborgene Schätze haben ihren Reiz. Diesen Reiz schätze ich am meisten. Es geht dabei eher um die Erotik als um Obszönitäten, auch wenn diese einen ebensolchen geilen Touch haben können, aber auf eine andere Art, eine direktere und offensichtlichere.
Ihr ganzer Körper ist gespannt, jede Sehne, jeder Muskel zeichnet sich nun unter dem dünnen Stoff, der sie leicht bekleidet ab. Sie weiss, dass sie sich entspannen muss, kann es aber nicht. Sie muss ein wenig darum ringen, wieder locker zu werden, was ihr ersichtlich schwer fällt. Nur ein Gedanke kreist in ihrem Kopf, der unglaublich scharfe Gedanke, es zu tun, das Verbotene, das Andere, genau jenes kindliche Ding, dass sie in den Wahnsinn treibt, ihre Schamlippen vor Lust befeuchtet und nun jeden Muskel in ihrem Körper anspannt, ihre Brustwarzen gefrieren lässt und keinen anderen Gedanken mehr zulässt.
Es dauert ein wenig, bis sie sich wieder entspannen kann und langsam ihre Gedanken sammelt. Sie spürt leicht, wie der Natursekt sich seinen Gang ins freie sucht aber immer noch blockiert wird. Blockiert von der Geilheit, zurückgehalten vom Verbot. Konzentration. Noch kurz an was anderes denken. Ein kleiner Fleck zeichnet sich an ihrem Höschen ab. Der Saft der Lust schießt in ihre Grotte. Sie muss nach Luft ringen. Kurz setzt das Herz einen Schlag aus und mit ihm der Atemzug. Das lenkt ihre Konzentration ab.
Der kleine Fleck im Höschen wächst langsam an, rinnt zuerst nach unten um es anschließend gänzlich zu befeuchten. Langsam bahnt sich der Natursekt seinen Weg über die äußeren Bündchen, die ihre Schamlippen zuvor fest umschlossen hatten. Es bahnt sich seinen Weg, herab an den Innenseiten ihrer Schenkel und fließt langsam auf das Bettlaken, das den Sekt schnell aufsaugt.
Autor dieses Artikels: Der Admin
Eingereicht am: 2007-10-22
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