Scharfe Huren - Eine Nacht bei Gunn’s – Teil II
Bianchi, der nicht mehr an sich halten konnte, drückte die Rothaarige auf das nächstbeste Sofa, schob ihr das Seidenkleid bis zur Taille hoch und fing an, an ihrem Höschen zu zerren, während er mit der anderen Hand an seinem Hosenschlitz fingerte, die Nase dabei zwischen ihren Prachttitten. Sie kicherte unentwegt, bemüht, ihm beim entkleiden zu helfen, dann, als er sie endlich bestieg, ging das Kichern in ein Stöhnen über. Bonnie hatte unterdessen die Knöpfe ihres Kleides gelöst, und es zu Boden gleiten lassen. Sie war darunter nackt, bis auf ein paar schwarzer Strümpfe nebst Halter. Sie war wirklich ein Anblick, der einen mausetoten Bischoff vom Glauben hätte abfallen lassen: lange, schlanke Beine, feste, schmale Hüften, und große hohe Brüste, die jedes Gesetz der Schwerkraft sprengten. McBaine fehlten die Worte, aber er redete ohnehin nie viel. Sie lies sich vor McBaine auf die Knie nieder, öffnete seine Hose und holte sein Ding heraus. Sie sah ihn von unten herausfordernd an, lächelte, und fing an, mit der Zunge um die Spitze seines Schwanzes zu Kreisen, dann nahm sie erst die Eichel in den Mund, saugte kurz daran, und schluckte schließlich den ganzen Schaft. Langsam lies sie das Ding heraus und wieder herein gleiten, kreiste mit der Zunge um die harte, rot glänzende Spitze, saugte sie ein, und glitt wieder mit dem Kopf nach vorne. McBaine stöhnte und schloss die Augen, die Rechte in Bonnies langem Haar vergraben, als wollte er ihren Kopf dort halten, wo er war. Er fing an, die Hüften zu bewegen, fickte langsam ihren Mund, und stöhnte dabei, als wäre er von einem Zug überrollt worden.
Jess hatte sich in der entferntesten Ecke des Zimmers auf einem Sessel niedergelassen, und blickte ungläubig auf Bianchis haarigen Hintern, der zwischen den üppigen Schenkeln der Rothaarigen auf und nieder sprang. Lou und Thelma hatten sich inzwischen ebenfalls entkleidet. Lou trug noch ihre lange, schwarze Perlenkette, deren Perlen zwischen ihren kleinen, festen Brüsten bis zum Nabel ihres glatten Bauches herabhingen, und die langen schwarzen Abendhandschuhe. Ihr Körper war elfenbeinweiß, bis auf das schwarze, dichtgelockte Dreieck zwischen ihren Beinen. Sie hatte die Hüften eines Knaben, und feste, straffe Schenkel. Sie tauschte lange, zärtliche Küsse mit Thelma aus, die ebenfalls nackt bis auf eine schmale, goldene Kette um ihre Taille war. Im Gegensatz zu Lou, die man von hinten auch für einen Jungen hätte halten können, war an Thelmas Geschlecht nicht zu zweifeln. Alles dran, und viel davon, ein prächtiges, festes, rundes Hinterteil, üppige Brüste mit altrosa Spitzen – an denen Lou gerade knabberte und eine Mitte, die ein Mann mit beiden Händen umspannen konnte. Thelma hatte kein Härchen mehr am Körper, ihr Bauch glich dem einer Marmorstatue. Sie hing an Lou wie eine Ertrinkende, während diese einen Finger zwischen ihre Beine schob. Erst nach einer Weile erinnerten die Beiden sich an Jess, und fingen an ihn auszupacken, was er sich ohne viel Beteiligung gefallen lies. Als sie seine Hose öffneten, wurden ihre Augen rund – so ein Ding hatten sie trotz viel Berufserfahrung noch nicht gesehen. Es war wirklich genug für alle da. Lou nahm das Ungeheuer in den Mund, während Thelma hingebungsvoll an den Eiern leckte, und damit war Jess endlich von Bianchi abgelenkt. McBaine hatte Bonnie inzwischen über die Armstütze eines Sessels gelegt, und dran von hinten in sie ein. Er stieß so kräftig zu, dass Bonnie sich festhalten musste, um nicht vom Sessel zu fallen, den Geräuschen zu entnehmen, die sie dabei von sich gab, war es aber genau das, was sie brauchte. Auch Bianchi hatte die Stellung gewechselt. Die Rothaarige kniete vor im, und er hatte seinen kurzen, dicken Schwanz zwischen ihre Brüste geklemmt. Er rieb sich mit aller Kraft daran. Sein Gesicht hatte eine dunkelrote Farbe angenommen, er schwitzte und wirkte konzentriert wie noch nie zuvor in seinem Leben. Seine Hose schlackerte an den Kniekehlen. Er gab ein Grunzen von sich, und spritzte alles was er hatte auf das Dekolleté der Nutte. Dann lies er sich erschöpft aufs Sofa fallen.
Autor dieses Artikels: Der Admin
Eingereicht am: 2007-10-22
Zurück
Die heissesten Sexcams findet Ihr hier...
Porno | Blog | Impressum