Wilder Gruppensex - Eine Nacht bei Gunn’s – Teil III
Thelma hatte sich inzwischen auf Jess gesetzt, und hob sich auf und ab, während Lou von hinten ihre üppigen Brüste streichelte. Jess hatte die Augen geschlossen und rieb an ihrem Kitzler, beiden schien es sehr zu gefallen. Sie ließen sich auf den Boden gleiten, und die Mädchen tauschten die Plätze. Nun hockte Lou auf Jess’s Riesenschwanz, und Thelma über seinem Gesicht, um sich von ihm die Fotze lecken zu lassen. Er machte das, als würde er dafür ein Diplom bekommen, und Thelma juchzte in den höchsten Tönen. Auch McBaine und Bonnie waren inzwischen auf dem Boden angekommen. Sie kniete noch immer vor ihm und schob ihm ihren prachtvollen Hintern entgegen. Er zog seinen Schwanz aus ihrer Muschi, und drückte die Eichel gegen ihren Anus, wo er ohne viel Widerstand eindrang. Bonnie stieß einen leisen Schrei aus, drückte ihm aber dann den Arsch weiter entgegen, um ihm die Arbeit zu erleichtern. Er stieß zu, und sie wand sich lustvoll, bis er nach ein paar weiteren Stößen kam. Jess hatte sich Lou nun ebenfalls von hinten vorgenommen. Sie hockte vor ihm, den Kopf zwischen Thelmas Schenkeln, wo sie Jess’s angefangenen Job beendete. Thelma hob ihr ihren Schlitz entgegen, und Lou lies ihre Zunge in das heiße, feuchte Loch verschwinden. Thelma stöhnte wie angestochen, presste Lous Kopf auf ihre Fotze und kam schließlich lautstark, zum gleichen Zeitpunkt wie Jess. Bianchi war auf dem Sofa eingeschlafen, die Hose immer noch an den Kniekehlen. Er schnarchte laut. McBaine hatte sich etwas Burbon nachgegossen und zog an einer Zigarre, während er zusah, wie die Rothaarige sich Bonnie vornahm. Bonnie hatte die Beine auf die Schultern ihrer Freundin gelegt, und seufzte laut, während die Dicke sie mit der Zunge und einem kurzen, dicken Stab bearbeitete, den sie aus ihrer Handtasche gezaubert hatte. Jess hatte nach einer kurzen Pause angefangen, Thelma auf dem Sessel zu ficken. Sie saß auf der Sesselkante, die Beine auf Ohrenhöhe angewinkelt, und stieß jedes Mal einen kleinen Schrei aus, wenn Jess’s Riesending in ihrer rasierten Möse verschwand. Bonnie und die Rothaarige waren unterdessen in eine 69er Position gewechselt. Die Dicke drehte und stopfte den Stab weiter in Bonnies Fotze, während diese an ihrem Kitzler saugte. Lou hatte sich zu McBaine gesellt, und massierte ihm die Eier, knetete und streichelte sie mit ihren seidenbehandschuhten Händen, bis sein Schwanz wieder stand. Sie rieb noch ein bisschen an seinem Schaft, dann hockte sie sich über ihn, und schob sich das Ding bis zum Anschlag in den Arsch. Nach ein paar Sekunden fing sie an, sich auf und ab zu bewegen, immer schneller und spielte dabei unaufhörlich mit ihrem Kitzler. McBaine, vom Bourbon und Sex ganz benebelt, hatte den Kopf zurückgeworfen, die Hände in den Armlehnen verkrallt und stöhnte zum steinerweichen. Jess war inzwischen bei Bonnie angekommen, die Dicke von ihr herunter geschoben, lag auf ihr und rammte ihr seinen Schwanz in die Fotze. Die Rothaarige massierte ihm dabei die Eier und steckte ihm den Finger in den Arsch, was Jess nur anzufeuern schien. Bonnie warf den Kopf hin und her und stöhnte laut. Bianchi war aufgewacht und hatte sich wieder in präsentablen Zustand gebracht. Er trollte sich in die Ecke, und goss sich einen Bourbon ein, dann gesellte er sich zu McBain, mit dem Lou fertig war und der erschöpft auf seinem Sessel hing. Er drückte ihm ein volles Glas in die Hand, und die Beiden sahen dem Gewimmel auf dem Boden eine Weile schweigend zu. „Sieh dir den Kleinen an“ sagte Bianchi „erst kriegt er die Zähne nicht auseinander und dann den Hals nicht voll!“. Jess hatte sich der Rothaarigen zugewandt, und fickte sie gerade nach allen Regeln der Kunst in den fetten Arsch. McBaine grunzte zustimmend. Morgen wartete wieder die Straße auf sie, die Nacht bei Gunn hatte aber gerade erst angefangen.
Autor dieses Artikels: Der Admin
Eingereicht am: 2007-10-22
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